Besser ein Irrtum, der dich beglückt, als eine Wahrheit, die dich niederdrückt.
Nun sind wir also tatsächlich in der 16. KW angelangt. Wie sich unschwer an den Fotos von Samstag erkennen lässt, hat sich unser Bauträger wohl geirrt, was den Bagger betrifft. Ich zumindest habe am Samstag keinen gesehen – nicht auf dem Baufeld und auch nicht auf dem Nachbargrundstück.
Aber ich kann bestätigen, dass an der Zufahrt zum Baugebiet gearbeitet wurde. Das Tor, das sich vor einigen Tagen noch verschlossen und halb zugewuchert am Rande des Radweges in Höhe unseres Baufeldes befand, ist inzwischen weit geöffnet. Davor befindet sich ein neuer, mit einer dicken Kette verschlossener, Bauzaun. Unterhalb des Bauzaunes wurde frischer Teer aufgebracht vermutlich um die Höhe zwischen Nachbargelände und Radweg auszugleichen (oder um eine Gasleitung zu überbauen?). Eine ordentliche Portion Teer findet sich übrigens auch auf dem eigentlichen Baufeld wieder. Grob geschätzt liegt dieser Haufen in meinem zukünftigen Garten.
Auf dem Grundstück hinter dem Tor steht in einiger Entfernung ein Container. Ob dieser zur ansässigen Firma gehört oder von unserem Bauträger dorthin verfrachtet wurde, vermag ich nicht zu sagen. Nur der groß angekündigte Bagger, den konnte ich trotz intensiver Suche nicht finden.
Ich bin gespannt, was diese 16. KW an Überraschungen mit sich bringt.
Bekannte und Freunde machen mir wenig Hoffnung, dass auf der Baustelle wirklich etwas geschafft wird. Schließlich steht Ostern vor der Tür und jeder kennt den Spruch: „Für den Fleißigen hat die Woche sieben Heute, für den Faulen sieben Morgen“. Leider sind es selbst für den Fleißigen in den nächsten zwei Wochen jeweils nur sechs Heute. Außerdem folgt in der Woche darauf noch der 1. Mai … Dieser Feiertag liegt 2014 ausgesprochen günstig – auf einem Donnerstag. Wen lädt diese Konstellation nicht zu einem weiteren langen Wochenende ein???
Untätigkeit ist effektiver, denn man kann nicht alles auf einmal tun - aber alles auf einmal lassen.
In diesem Sinne euch allen einen schönen Wochenstart.
Baublog über den Neubau unseres Vista-Reihenhauses 2014 mitten im Herzen des Ruhrgebiets. Seid dabei und begleitet uns mit diesem Reihenhausblog auf unserem Weg zum Ziel.
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Montag, 14. April 2014
Dienstag, 25. März 2014
Another Brick In The Wall - Hausbau die Vierte
Kümmere dich nicht um die Hauptsache, solange es noch Nebensachen gibt.
Ein Wahlspruch, den ich von Tag zu Tag mehr beherzige. Inzwischen habe ich bereits die Küche fertig geplant (beim Preis bin ich erst einmal lang hingeschlagen), ich habe Fliesen ausgesucht (dieses spitzenmäßige Superschnäppchen lagert an allen möglichen und unmöglichen Orten meiner derzeitigen Wohnung) und ich habe bereits Umzugskartons gepackt. Dummerweise geben sämtliche – aber auch wirklich sämtliche – elektrischen Geräte nach und nach den Geist auf, weshalb ich besagte Umzugskartons immer mal wieder um einzelne Teile erleichtern muss.
Das funktioniert natürlich nicht immer, denn bestimmte elektrische Geräte passen einfach nicht in Umzugskartons. So hat zum Beispiel mein Ofen bereits Mitte letzten Jahres das Zeitliche gesegnet. Kein Problem, wir ziehen ja „bald“ um und kaufen eine neue Küche MIT neuem Backofen. Wird halt nichts zubereitet, für das ein Ofen notwendig wäre. Im Herbst verabschiedete sich unser Untertischheißwassergerät in der Küche mit einem grausam zischenden Geräusch und unglaublich dichten Nebelschwaden. Was soll’s? Wir ziehen ja bald um, haben einen Geschirrspüler und ausreichend heißes Wasser im Bad. So weit – so gut.
Zumindest, bis sich unsere Spülmaschine am Silvesternachmittag überlegte, dass sie unter keinen Umständen mit uns ins Jahr 2014 gehen möchte. Vermutlich wollte der neue Fön sein Dasein auch nicht länger in einem Umzugskarton fristen und hat deshalb seinen alten Kollegen dazu überredet in Flammen aufzugehen … Ja, die Nebensachen reißen einfach nicht ab und bemühen sich redlich darum, dass ich nicht ständig an die Hauptsache denken muss.
Apropos Hauptsache. Es gibt NATÜRLICH nichts zu berichten, was den Hausbau betrifft. Der Bauträger wollte sich „eigentlich“ melden um mir einen „konkreten“ Termin für den Baustart zu nennen…
Ich habe gestern jedoch lediglich die Information erhalten, dass sich auf der Baustelle 3 Personen in Arbeitsanzug ganze zwei Stunden „umgesehen“ haben (allerdings kam diese Info nicht vom Bauträger, wie man sich denken kann).
Ich glaube, ich hätte den Ratschlag meiner Omma besser beherzigen sollen:
Das Wichtigste im Leben ist immer zu wissen, wo der Hinterausgang ist.
Dies werden übrigens unsere Bodenfliesen. Wir haben zwar noch lange keinen Boden aber ... was soll's?
Ein Wahlspruch, den ich von Tag zu Tag mehr beherzige. Inzwischen habe ich bereits die Küche fertig geplant (beim Preis bin ich erst einmal lang hingeschlagen), ich habe Fliesen ausgesucht (dieses spitzenmäßige Superschnäppchen lagert an allen möglichen und unmöglichen Orten meiner derzeitigen Wohnung) und ich habe bereits Umzugskartons gepackt. Dummerweise geben sämtliche – aber auch wirklich sämtliche – elektrischen Geräte nach und nach den Geist auf, weshalb ich besagte Umzugskartons immer mal wieder um einzelne Teile erleichtern muss.
Das funktioniert natürlich nicht immer, denn bestimmte elektrische Geräte passen einfach nicht in Umzugskartons. So hat zum Beispiel mein Ofen bereits Mitte letzten Jahres das Zeitliche gesegnet. Kein Problem, wir ziehen ja „bald“ um und kaufen eine neue Küche MIT neuem Backofen. Wird halt nichts zubereitet, für das ein Ofen notwendig wäre. Im Herbst verabschiedete sich unser Untertischheißwassergerät in der Küche mit einem grausam zischenden Geräusch und unglaublich dichten Nebelschwaden. Was soll’s? Wir ziehen ja bald um, haben einen Geschirrspüler und ausreichend heißes Wasser im Bad. So weit – so gut.
Zumindest, bis sich unsere Spülmaschine am Silvesternachmittag überlegte, dass sie unter keinen Umständen mit uns ins Jahr 2014 gehen möchte. Vermutlich wollte der neue Fön sein Dasein auch nicht länger in einem Umzugskarton fristen und hat deshalb seinen alten Kollegen dazu überredet in Flammen aufzugehen … Ja, die Nebensachen reißen einfach nicht ab und bemühen sich redlich darum, dass ich nicht ständig an die Hauptsache denken muss.
Apropos Hauptsache. Es gibt NATÜRLICH nichts zu berichten, was den Hausbau betrifft. Der Bauträger wollte sich „eigentlich“ melden um mir einen „konkreten“ Termin für den Baustart zu nennen…
Ich habe gestern jedoch lediglich die Information erhalten, dass sich auf der Baustelle 3 Personen in Arbeitsanzug ganze zwei Stunden „umgesehen“ haben (allerdings kam diese Info nicht vom Bauträger, wie man sich denken kann).
Ich glaube, ich hätte den Ratschlag meiner Omma besser beherzigen sollen:
Das Wichtigste im Leben ist immer zu wissen, wo der Hinterausgang ist.
Dies werden übrigens unsere Bodenfliesen. Wir haben zwar noch lange keinen Boden aber ... was soll's?
Montag, 24. März 2014
Another Brick In The Wall - Hausbau die Dritte
Nachdem ich mein Umfeld seit einigen Tagen mit schlechter Laune terrorisiere, hab ich mir gestern ein Herz gefasst und eine E-Mail an den Bauträger geschickt. Freundlich, aber nicht ZU freundlich. Na, ja. Vielleicht war es auch nur nicht unfreundlich und so höflich, wie es mir unter den gegebenen Umständen möglich war. Die Antwort kam heute und war ein wenig wie das Gefühl in Treibsand zu stecken.
Selbst nach Rücksprache mit dem „Oberbauleiter“ (ich habe keinen Schimmer, wer oder was das ist – schließlich durfte ich bisher nicht einmal den einfachen Bauleiter kennen lernen), kann mir der Bauträger noch keinen konkreten Termin für den Baubeginn nennen. Aber man würde mich in den nächsten Tagen benachrichtigen. Natürlich ist man auch nicht bereit, mir schriftlich mitzuteilen, ob ich im Januar 2015 obdachlos sein werde oder nicht, was ich sogar verstehen kann. Niemand setzt sich schließlich freiwillig auf den elektrischen Stuhl und steckt noch eigenhändig den Stecker in die Dose. Nur ich mache das irgendwie ständig - wenn auch eher unfreiwillig.
Ansonsten gibt es eher nichts zu berichten, abgesehen davon, dass ich scheinbar nicht anders ticke, als alle anderen auch, denn es ging mir plötzlich besser, als ich von der Baumisere eines Kollegen erfahren habe. Klar, was ihm gerade widerfährt tut mir wirklich leid, aber irgendwie …
Wie sagte es Emanuel Geibel so treffend: An anderer Pech sich zu erfreuen hilft das eigene Glück erneuen. Ich bin keineswegs jetzt glücklich, aber ich habe zumindest das Gefühl, dass es mehr als eine Arschkarte auf dieser Erde gibt und nicht nur ich allein keinen Schimmer habe, wie ich sie loswerden soll.
Selbst nach Rücksprache mit dem „Oberbauleiter“ (ich habe keinen Schimmer, wer oder was das ist – schließlich durfte ich bisher nicht einmal den einfachen Bauleiter kennen lernen), kann mir der Bauträger noch keinen konkreten Termin für den Baubeginn nennen. Aber man würde mich in den nächsten Tagen benachrichtigen. Natürlich ist man auch nicht bereit, mir schriftlich mitzuteilen, ob ich im Januar 2015 obdachlos sein werde oder nicht, was ich sogar verstehen kann. Niemand setzt sich schließlich freiwillig auf den elektrischen Stuhl und steckt noch eigenhändig den Stecker in die Dose. Nur ich mache das irgendwie ständig - wenn auch eher unfreiwillig.
Ansonsten gibt es eher nichts zu berichten, abgesehen davon, dass ich scheinbar nicht anders ticke, als alle anderen auch, denn es ging mir plötzlich besser, als ich von der Baumisere eines Kollegen erfahren habe. Klar, was ihm gerade widerfährt tut mir wirklich leid, aber irgendwie …
Wie sagte es Emanuel Geibel so treffend: An anderer Pech sich zu erfreuen hilft das eigene Glück erneuen. Ich bin keineswegs jetzt glücklich, aber ich habe zumindest das Gefühl, dass es mehr als eine Arschkarte auf dieser Erde gibt und nicht nur ich allein keinen Schimmer habe, wie ich sie loswerden soll.
Another Brick In The Wall - Hausbau die Erste
Lange hab ich überlegt, ob ich „ES“ tun soll, oder ob ich besser die Finger davon lasse. Schließlich kenne auch ich Sprüche wie: „Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen“, oder auch „Der verlorenste aller Tage ist jener, an dem man nicht über das Missgeschick eines anderen lachen konnte“. Bei mir bringt es momentan wohl eher dieser Satz auf den Punkt: „Lege deinem Mitmenschen Steine in den Weg; er mag sich daraus etwas bauen.
Und aus diesem Grund habe ich mich entschlossen „ES“ doch zu tun. Ich werde euch ab heute am Bau unseres zweiten Eigenheims teilhaben lassen.
Einmal im Leben stellt sich vermutlich jedes Paar die Frage: mieten oder kaufen? Sollen wir uns wirklich ein eigenes Nest bauen oder ist das jetzige Heim vielleicht gar nicht so übel? Einmal im Leben – mehr als einmal im Leben wird vermutlich auch niemand dieses Martyrium überstehen, denn ein Hausbau ist fast immer schlimmer als man denkt (unser erstes Haus kauften wir „gebraucht“).
Wir beschlossen also im April 2013 noch einmal ganz von vorn anzufangen. Anfangs nannte ich es noch mutig, inzwischen bin ich mir nicht ganz sicher, ob es nicht einfach nur vollkommen verrückt war. Der Hausverkauf war in 3 (!) Tagen erledigt, eine „gute Gelegenheit“ zum Kauf eines Reihenmittelhauses viel zu verlockend um es auszuschlagen. Gute Gelegenheiten sind meistens der Anfang des Ruins…ich hätte daran denken sollen.
Heute (März 2014) liegt der Vertragsabschluss hinter uns. Weit hinter uns. Um genau zu sein … sehr weit hinter uns. Viel passiert ist in diesen gut 11 Monaten jedoch nicht. Halt, stopp. Das ist nicht ganz richtig. Es ist doch etwas passiert. Ich habe gelernt. Ich habe gelernt, dass das einzige, was du auf der Welt verändern kannst, die Lage deines Kopfkissens ist. Alles andere liegt nicht in deiner Hand. Zumindest, sobald du versuchst ein Haus zu bauen – oder eines bauen lässt.
Dabei kann ich es nicht mal dem Bauunternehmen ankreiden, dass nichts voran geht, nein. Es ist zum größten Teil der Verdienst unserer Stadtverwaltung, deren Leitspruch scheinbar lautet: „Wer im Leben selbst kein Ziel hat, kann wenigstens das Vorankommen der anderen stören.“ Womit sonst ließe sich erklären, dass eine Baugenehmigung gute 5 Monate benötigt, nur um abgelehnt zu werden? Nebenbei ist zu erwähnen, dass bereits etwa 30 absolut baugleiche Häuser im Baugebiet stehen und umgehend ihre Genehmigung erteilt bekommen haben.
So manches Mal habe ich mich in den letzten halbachtundachtzig Jahren bereits gefragt, wohin Gott mich wohl führt. Heute bin ich wirklich versucht ihm vorzuschlagen, dass er allein weitergeht, sofern er diese Richtung beibehalten möchte.
Ich weiß übrigens inzwischen, was die Verwaltung in der Zeit bis zur Erteilung der Baugenehmigung gemacht hat. Nein, keine Kreuzworträtsel und auch kein Beamtenmikado. Sie haben geplant und gehandelt. Nur leider nicht zu unserem Vorteil. Sie haben die Zeit genutzt um schon einmal die Straßen fertig zu stellen, die zum Baugebiet führen – schön verkehrsberuhigt. Damit ist zumindest gesichert, dass die ansässigen Bewohner nicht mehr unter Baulärm zu leiden haben – es kommen nämlich keine Baufahrzeuge mehr ins Baugebiet.
Momentan stehe ich hinter dem Bauzaun, betrachte die großen Steinhaufen und frage mich, wen ich damit bewerfen kann.
Und aus diesem Grund habe ich mich entschlossen „ES“ doch zu tun. Ich werde euch ab heute am Bau unseres zweiten Eigenheims teilhaben lassen.
Einmal im Leben stellt sich vermutlich jedes Paar die Frage: mieten oder kaufen? Sollen wir uns wirklich ein eigenes Nest bauen oder ist das jetzige Heim vielleicht gar nicht so übel? Einmal im Leben – mehr als einmal im Leben wird vermutlich auch niemand dieses Martyrium überstehen, denn ein Hausbau ist fast immer schlimmer als man denkt (unser erstes Haus kauften wir „gebraucht“).
Wir beschlossen also im April 2013 noch einmal ganz von vorn anzufangen. Anfangs nannte ich es noch mutig, inzwischen bin ich mir nicht ganz sicher, ob es nicht einfach nur vollkommen verrückt war. Der Hausverkauf war in 3 (!) Tagen erledigt, eine „gute Gelegenheit“ zum Kauf eines Reihenmittelhauses viel zu verlockend um es auszuschlagen. Gute Gelegenheiten sind meistens der Anfang des Ruins…ich hätte daran denken sollen.
Heute (März 2014) liegt der Vertragsabschluss hinter uns. Weit hinter uns. Um genau zu sein … sehr weit hinter uns. Viel passiert ist in diesen gut 11 Monaten jedoch nicht. Halt, stopp. Das ist nicht ganz richtig. Es ist doch etwas passiert. Ich habe gelernt. Ich habe gelernt, dass das einzige, was du auf der Welt verändern kannst, die Lage deines Kopfkissens ist. Alles andere liegt nicht in deiner Hand. Zumindest, sobald du versuchst ein Haus zu bauen – oder eines bauen lässt.
Dabei kann ich es nicht mal dem Bauunternehmen ankreiden, dass nichts voran geht, nein. Es ist zum größten Teil der Verdienst unserer Stadtverwaltung, deren Leitspruch scheinbar lautet: „Wer im Leben selbst kein Ziel hat, kann wenigstens das Vorankommen der anderen stören.“ Womit sonst ließe sich erklären, dass eine Baugenehmigung gute 5 Monate benötigt, nur um abgelehnt zu werden? Nebenbei ist zu erwähnen, dass bereits etwa 30 absolut baugleiche Häuser im Baugebiet stehen und umgehend ihre Genehmigung erteilt bekommen haben.
So manches Mal habe ich mich in den letzten halbachtundachtzig Jahren bereits gefragt, wohin Gott mich wohl führt. Heute bin ich wirklich versucht ihm vorzuschlagen, dass er allein weitergeht, sofern er diese Richtung beibehalten möchte.
Ich weiß übrigens inzwischen, was die Verwaltung in der Zeit bis zur Erteilung der Baugenehmigung gemacht hat. Nein, keine Kreuzworträtsel und auch kein Beamtenmikado. Sie haben geplant und gehandelt. Nur leider nicht zu unserem Vorteil. Sie haben die Zeit genutzt um schon einmal die Straßen fertig zu stellen, die zum Baugebiet führen – schön verkehrsberuhigt. Damit ist zumindest gesichert, dass die ansässigen Bewohner nicht mehr unter Baulärm zu leiden haben – es kommen nämlich keine Baufahrzeuge mehr ins Baugebiet.
Momentan stehe ich hinter dem Bauzaun, betrachte die großen Steinhaufen und frage mich, wen ich damit bewerfen kann.
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